Angst vor Hunden überwinden

Daher kommt die Kynophobie und so kann man sie bekämpfen
Kynophobie therapieren

Kynophobie oder die Angst vor Hunden war beim Lieblingsrudel schon mal ein Thema. Denn auch ich hatte früher panische Angst, wenn ich einem Hund begegnet bin. Mit Schweissausbrüchen, Panikattacken und dem kompletten Programm, dass eine waschechte Phobie so zu bieten hat. Wie man seine Angst vor Hunden bekämpfen kann und wie ich selber meine Kynophobie überwunden habe, erzähle ich dir heute im Video.

Woher kommt die Angst vor Hunden?

  • Bei Kindern wird die Angst vor Hunden oft erlernt, weil die Eltern ebenfalls unter Kynophobie leiden.
  • Durch schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit, z.B. durch freilaufende Hunde beim Spaziergang oder Jogging entstehen Schreckmomente, die bedrohlich wirken.
  • Nach einem Biss oder anderen Verletzungen durch Hunde, entwickelt sich meist auch eine Angst.
  • Eine Statistik besagt, dass 52% der Deutschen Angst oder Respekt vor Hunden haben. Du bist mit deinem Problem also nicht allein!
  • Dabei ist fast egal, ob es sich um einen großen oder kleinen Hund handelt. Oft sind jedoch die sogenannten Kampfhunde, aber auch schwarze Hunde der Grund für Angst.

Die Angst vor Hunden abbauen

  • Vor der Niedlichkeit von Welpen kann sich eigentlich niemand retten. Auch bei mir war ein Welpe der Grund, warum ich mich mit Hunden näher auseinander gesetzt habe.
  • Das Verhalten von Hunden besser verstehen lernen. Denn Angst hat man eigentlich nur vor Dingen, die man nicht kennt und einschätzen kann.
  • Profesionelle Hilfe suchen und eine Therapie beginnen, z.B. indem man sich an einen spezialisierten Psychologen oder Hundetrainer wendet.
  • Die Hilfe von Freunden und Bekannten suchen, die Welpen oder ruhige und freundliche Hunde haben. Dann langsam annähern und sich auch die Körpersprache des Hundes erklären lassen.

Richtiges Verhalten bei fremden Hunden

  • Nicht weglaufen! Objekte, die sich schnell bewegen, lösen bei Hunden oft instinktiv den Jagdtrieb aus und sie hetzen hinterher.
  • Kein direkter Augenkontakt! Einen Hund anstarren oder ihm direkt in die Augen schauen, kann für den Hund bedrohlich wirken und er kann negativ oder gar aggressiv reagieren. Am besten ignorieren.
  • Ruhig bleiben, Abstand halten und langsam entfernen! Hektik oder Panik wird nur die Aufmerksamkeit des Hundes auf dich ziehen.

Im Video habe ich dir ja erzählt, wie das bei mir abgelaufen ist. Mittlerweile kann ich mir ein Leben ohne mein Lieblingsrudel schon gar nicht mehr vorstellen.Wenn du noch mehr zu dem Thema lesen willst, kann ich dir unseren Artikel “Angst vor Hunden? So überwindest du sie” empfehlen.

Ich hoffe, das Video und diese Infos haben dir ein bißchen geholfen und einen Anstoss dazu gegeben, dass du deine Angst vor Hunden los werden möchtest. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei! Es lohnt sich!

Hast du Erfahrungen mit dem Thema gemacht? Dann würde ich mich über deinen Kommentar unter dem Beitrag sehr freuen.

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So kann man die Angst vor Hunden überwinden

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