Es gibt kaum etwas Schöneres, als Hunde miteinander spielen zu sehen. Auch in meinem kleinen Lieblingsrudel liebe ich es, Murdoch und Freya beim Toben zuzuschauen. Das ist unterhaltsamer als Fernsehen, finde ich! Aber wie stellst du sicher, dass dein Hund nicht zu grob wird oder von einem anderen Rüpel in unangenehme Situationen gedrängt wird? Im folgenden Beitrag habe ich ein paar Tipps für dich.

Mit Freunden zu spielen und die körperlichen Kräfte zu messen ist für die meisten Hunde das Highlight des Tages. Wenn aber zu viel Übermut und Aufregung ins Spiel kommt, kann die Stimmung leicht überschwappen und aus einem freundlichen Spiel wird eine ernsthafte Ansage. Was machst du also, wenn dein Hund knurrt, die anderen zwickt oder versucht, sie zu dominieren?

Solch ein rüpelhaftes Verhalten kann schnell zu einem ernsthaften Streit oder sogar Kampf führen. Deshalb solltest du immer darauf achten, dass dein Hund auch bei wilden Spielen immer nett und freundlich bleibt.

Die folgenden Tipps basieren auf meinen eigenen Erfahrungen als Hundehalter, Gassigeher und Halterin zweier Hunde. Sie sind aber natürlich nicht das Nonplusultra und ersetzen keinesfalls den Besuch eines professionellen Hundetrainers oder Verhaltensberaters, wenn du Probleme mit deinem Hund hast. 😉

Spielt dein Hund zu grob?

Es ist nicht immer einfach, den Unterschied zu erkennen zwischen einem freundlichen Spiel und einem, das jeden Moment umkippen könnte. Hunde spielen mit vollem Körpereinsatz und auch Schnappen, Beißen und unterschiedlichste Geräusche gehören zum Spaß dazu.

Oft handelt es sich bei den Spielen um wilde Tobe- und Kampfspiele, die häufig sogar Sequenzen des Jagdverhaltens zeigen. So kann zum Beispiel während eines Spiels der eine Hund den anderen jagen, anrempeln, zwicken oder mit einem Biss ins Genick zu Boden bringen.

Auch wenn es für uns Menschen oft gefährlich aussieht, weil viele Zähne im Einsatz sind, die Hunde haben viele subtile Wege der Kommunikation, um dem anderen zu signalisieren, ob sie es ernst meinen oder nicht. Wir Menschen kriegen das nicht immer so schnell mit und so kann das, was für uns wie ein Kampf auf Leben und Tod aussieht für die Hunde die beste Zeit ihres Lebens sein. Wenn die Hunde untereinander die Rollen wechseln, ist das eigentlich ein Zeichen, das beide Spaß an dem Spiel haben.

Problematisch wird es jedoch, wenn das Ganze aus dem Gleichgewicht gerät. Sobald einer der Hunde keinen Spaß an der Sache mehr hat, besteht die Gefahr, dass die Situation außer Kontrolle gerät. Man findet oft Hunde, die es toll finden, auf die Erde geworfen zu werden und für die das rauhe Spiel erst so richtig Spaß macht. Aber wenn dein Hund auf eine Art spielt, die den anderen Hund ängstlich oder nervös macht, kann es Konfliktpotential geben.

Hier ein paar Zeichen, woran du erkennst, dass dein Hund es möglicherweise zu ernst meint:

  • Schnelle, effiziente Bewegungen ohne Rumspringen
  • geschlossener Mund, gekräuselte Lippen
  • steil aufgerichtete Ohren
  • steife Körperhaltung, angespannte Muskeln
  • Spielen ist einseitig, d.h. einer ist das “Opfer”, nicht abwechselnd
  • der andere Hund versucht, deinem aus dem Weg zu gehen

Wenn du eine dieser Verhaltensweisen bei deinem Hund während des Spielens feststellst, kann es besser sein, eskalierend auf ihn einzuwirken.

Warum spielt dein Hund zu grob?

Wenn ein Hund permanent beim Spielen grob wird, kann das eine Reihe von Gründen haben. Gerade jungen Hunden fällt es nicht immer leicht, sich selbst unter Kontrolle zu haben und sie können dann gern mal übertreiben. Hunde in der Pubertät testen ihre Grenzen und können teilweise ihre eigenen Emotionen nicht so gut kontrollieren. In den meisten Fällen wird dein Hund aus dieser Phase herauswachsen, wenn er eine bessere Impulskontrolle bekommt.

Ein weiterer Grund kann sein, dass dein Hund versehentlich gelernt hat, auf diese grobe Art zu spielen. Ältere Tiere spielen oft härter mit Welpen, um ihnen zu zeigen, wer der Chef ist und die Welpen machen das nach, um sich zu integrieren. Aber auch wir Menschen sind daran schuld, wenn sich solch ein Verhalten etabliert. So gehört es zu unseren Aufgaben, dem Welpen das Konzept der Beißhemmung zu erklären.

Oder hast du schon mal mit deinem Hund auf dem Teppich gewrestled, einfach so zum Spaß? Auch das kann falsche Signale an den Hund senden, wenn er lernt, auf diese Art und Weise zu spielen. Du bringst deinem Hund so auch bei, dieses Verhalten mit in den Hundepark oder auf die Wiese zu nehmen – eine Umgebung, die sehr schwer vorhersehbar ist und in der vielleicht nicht jeder diese Auffassung zum Spielen teilt.

Es kann auch sein, dass dein Hund so grob spielt, weil er sich dem anderen gegenüber behaupten will. In dem Fall spielt er allerdings nicht wirklich. Das ist eher eine Art untergründige Aggression, die zu nichts Gutem führen wird. Du solltest herausfinden, warum dein Hund unbedingt das Bedürfnis hat, den anderen zu dominieren und dann gezielt daran arbeiten. Erst dann kannst du von ihm erwarten, dass er beim Spielen freundlich bleibt.

So bringst du deinem Hund bei, freundlich zu spielen

Wenn du sicher gehen möchtest, dass dein Hund lernt, freundlich zu spielen, gib ihm die Möglichkeit, mit anderen Hunden zu interagieren. Welpen bringen sich gegenseitig viel bei. Wenn etwas weh tut, quietscht einer und der andere lässt instinktiv los. Dieses Spiel mit gleichaltrigen Welpen ist wichtig für sie, um auszuprobieren, was geht und was nicht. Aber auch wir Menschen müssen unseren Beitrag dazu leisten, indem wir dem Welpen beibringen, dass er im Spiel mit uns nicht zu grob werden darf.

Anfangs können Welpen ihre Kraft noch nicht so richtig einschätzen. Gerade bei den spitzen Welpenzähnchen kann es auch für uns ganz schön weh tun, wenn der Welpe im Spiel in die Hand beißt. Passiert das, solltest du “Au” sagen und das Spiel sofort abbrechen. Schlage keinesfalls zurück, sonst lernt dein Hund, dass grobes Spielen in Ordnung ist. Mache lieber ein paar Minuten Pause, das ist für den Welpen meist Strafe genug. Wenn er sich beruhigt hat, kannst du wieder auf ihn zugehen.

Das Grundgehorsam

Dass dein Hund über ein gewisses Grundgehorsam verfügt, wird einen großen Unterschied im alltäglichen Zusammenleben machen. Läufst du deinem Hund hinterher um ihn einzufangen oder reicht ein kurzes Rufen seines Namens, damit er begeistert zu dir gestürmt kommt? Wenn dein Hund beim Toben zu grob wird, wirst du das Problem zuerst nicht mit den Übungen zum Grundgehorsam in den Griff bekommen, aber es gehört zu einem unvermeidlichen Teil des Trainings, dass dein Hund auf dich hört. Bevor du deinen Hund also ohne Leine mit anderen Hunden spielen lässt, sollten die wichtigsten Dinge sitzen.

Denn dann stellt sich nämlich die Frage, ob er sich an das Rückrufkommando noch erinnert, wenn er Ablenkung durch andere Hunde hat. Wird er auf dich hören, auch wenn er dem Artgenossen da drüben lieber einen Bodycheck verpassen würde? Wenn die Antwort “nein” lautet, ist es wohl an der Zeit, ein paar Extrarunden Hundetraining einzubauen. Erst wenn die Grundlagen der Kommunikation zwischen euch stimmen, wirst du in der Lage sein, deinen Hund auch beim Spiel mit Artgenossen beeinflussen.

Abbrechen, bevor die Stimmung kippt

Wenn dein Hund mit einem anderen Hund spielt, ist es deine Aufgabe, die beiden genau im Blick zu behalten. Am besten ist es, wenn du zu grobes Spielen unterbrechen kannst, bevor es eskaliert. Um das einschätzen zu können, musst du die Körpersprache von Hunden – besonders die deines eigenen Hundes – ganz genau kennen. Sobald du Anzeichen von Überdrehen oder Aggression siehst, solltest du einschreiten und das Spiel unterbrechen, bis sich dein Hund wieder beruhigt hat.

Manchmal sind diese Zeichen eine steife Körperhalten, tiefes Knurren oder ein fixierender Blick. Wenn das nicht funktioniert, schaue auf die Dinge, die dein Hund NICHT macht. Spielaufforderungen wie der Hintern in der Luft sind ein gutes Zeichen, dass alle Spaß haben. Hunde, die schön zusammen spielen springen oft albern umeinander rum, das Maul geöffnet und die Zunge fliegt durch die Gegend. Jeder Hund spielt unterschiedlich, aber mit ein bißchen Übung wirst du schnell sehen, was bei deinem Hund “normal” bedeutet und kannst dann eingreifen, wenn es zu übermütig wird. So lernt dein Hund, dass das Resultat von zu viel Aufregung im Spiel eine Auszeit ist.

Nicht das schlechte Verhalten trainieren

Wenn du deinen Hund ununterbrochen grob spielen lässt, wird er denken, dies sei ein normales Verhalten, also völlig in Ordnung. Es ist wichtig, die Situation zu unterbrechen, bevor sie außer Kontrolle gerät, aber du solltest auch schauen, in welche Situationen du deinen Hund überhaupt bringst.

Wenn du z.B. weißt, dass er in großen Hundegruppen gern aufdreht, dann geh lieber zu Zeiten Gassi, in denen im Park weniger los ist. So kannst du erst einmal in einem leichter zu kontrollierenden Umfeld mit weniger Artgenossen trainieren. Wenn es einen speziellen Hund oder Hundetyp gibt, der normalerweise das grobe Verhalten bei deinem Hund fördert, mach erst einmal einen Bogen um diese Hunde (zumindest bis du im Training weiter bist). Du solltest deinen Hund nicht in Situationen bringen, von denen du weißt, dass er nicht gut mit ihnen umgehen kann. Lieber erst mal kleine Schritte gehen.

Bring ihm ein Zeichen zum runterkommen bei

Neben den Grundkommandos Sitz, Platz und Bleib gibt es auch noch ein Kommando, das sich im Leben mit Hund als sehr hilfreich erweisen kann: Bei uns heißt es “runterkommen”. Wenn sich dein Hund beim Anblick eines Artgenossen, der Vorfreude auf sein Abendessen oder dem Geräusch der Postfrau aufregt und bellt, kann dieses Kommando dafür sorgen, dass dein Hund besser entspannen kann.

Zum Aufbau dieser Übung startest du am besten in einer Umgebung mit möglichst wenig Ablenkungen. Sag das Kommando “runterkommen” und locke deinen Hund mit einem Leckerli dorthin, wo du ihn haben möchtest. Das kann sein Hundebett sein oder das Sitz oder Platz an deiner Seite. Sobald er deinem Kommando zuverlässig folgt, lasse ihn kurz ruhig warten, bevor er die Belohnung bekommt. Nach und nach verlängerst du den Zeitraum, bis er irgendwann wirklich entspannt ist.

Nach und nach kannst du dann Ablenkungen in die Übung einbauen, z.B. im Garten, auf der Straße oder neben der Hundewiese trainieren. Diese Schritte darfst du aber nur gehen, wenn du dir sicher bist, dass dein Hund die Übung perfekt verstanden hat und bereit für den nächsten Schritt ist. Mit der Zeit wird es immer einfacher für dich werden, die Aufmerksamkeit deines Hundes auch in turbulenten Situationen zu bekommen und ihn auf Kommando zur Ruhe kommen zu lassen.

Nichts geht schnell und es gibt auch keine Abkürzung. Solch ein Training ist, wie jedes andere auch, langwierig und nur mit viel Geduld geht es zum Erfolg. Erwarte keine Wunder von deinem Hund und gib nicht auf. Wenn du das Gefühl hast, nicht weiter zu kommen, hole dir einen guten Hundetrainer in deiner Nähe zur Hilfe. Es wird die Kosten und Mühen wert sein.

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2 Kommentare

Biggi · 13. November 2018 um 19:15

OhJa Das Thema machen wir hier im Moment auch durch – “lieb und grob spielen” Unsere 10 Monate alte Schäfi -Harzer Fuchs – Mix Hündin steckt mitten in der Pubertät und hat es mit dem Hören grad nicht so. Sie striezt unsre 7 jährige Labbi – Mix – Hündin, die mittlerweile die kleinere ist – richtig derb, was sich die Alte natürlich nicht gefallen lässt. Cheyenne ist schon von Welpe an ziemlich hibbelig – wenn das ein Kind wäre, würde es heissen, es hat Adhs Was uns richtig nervt, ist ihre Art, uns und Besucher zu begrüßen und bekommen das absolut nicht weg von ihr. Ich sag ja nichts, das sie vor Freude hochspringt – auch nicht, wenn mir dabei der Einkauf aus den Händen fällt aber Cheyenne meint, das sie dazu einen auch noch an der Hand packen muss um sich dann mitsamt Hand oder Unterarm im Maul auf den Rücken auf dem Boden zu! WERFEN! und dabei noch mit allen Vieren zu strampeln und sich wie ein Aal zu winden! Das ganze Ritual dauert mindestens 5 Minuten – und wir haben wieder ein paar blaue Flecken mehr. Ich habe schon alles mögliche ausprobiert, damit sie das lässt und vor allem, das sie wieder runterkommt – bis jetzt leider erfolglos. Wegdrehen, Knie hochziehen, Leere Flasche mit Schrauben drin…Nein,Aus,Pfui… etc… beeindruckt sie absolut nicht! Was hin und wieder funktioniert, ist, wenn ich vom Einkaufen eine Belohnung mitbringe und das schon direkt in der Hand habe, bevor ich die Haustüre aufschliesse. Aber eigentlich sollte das dazu gedacht sein, das sie das bekommt, wenn sie NICHT so ausrastet, wenn jmd ins Haus kommt. Wir hatten bevor Cheyenne zu uns kam, einen Kangal Rüden – bzw Kangal – Schäfi – Mix und der war schon schwierig zu erziehen, was ich aber super hinbekommen hatte und der Hund halt dann auch nur – typisch kangalisch – auf mich und meinen Mann hörte, wobei er aber nur mich als seinen zu beschützenden Herrn anerkannte…Cheyenne übertrifft im Moment echt alles und solche Worte von mir, die bereits mit Cheyenne, Daisy und “Mops” ( jaaa so hiess unser Kangal ) insgesamt 6 Welpen grossge – und erzogen hat in den letzten 40 Jahren ^^
Habt noch einen schönen Abend und vielleicht habt ihr mir ja einen Tipp, wie ich das meinem Wirbelwind abgewöhnen kann
Liebe Grüße
Biggi

    Franziska · 15. November 2018 um 1:37

    Hi Biggi,

    OH man, das klingt ja nach einer ordentlichen Handvoll Hund. Danke, dass du so offen bist, das Problem mit uns zu teilen. Ich persönlich halte nichts von Ferndiagnose, weil die Gründe für solch ein Verhalten vielfältig sein können und sich nur von erfahrenen Hundetrainern vor Ort analysieren lassen. Deshalb würde ich an dieser Stelle lieber keine Tipps geben.

    Witzig ist allerdings, dass sich ein Hund den ich kenne ähnlich verhält und ich mir darüber schon eine Weile Gedanken mache. Besagter Hund ist jetzt ca ein Jahr alt, also mitten in der Pubertät. Er macht es nur bei Besuch, aber seine Halter sind auch überfordert mit der Situation. Ich selber hab schon viel probiert, bin aber bislang auch an meine Grenzen gestoßen. Die Besitzer antworten auf das Verhalten meist mit physischer Bestrafung, was ihn aber auch nicht davon abhält auf Besuchern rumzukauen. Bei dem Hund ist es allerdings so, dass er meiner Meinung nach sehr intelligent ist und einfach nicht genug ausgelastet wird. Auch eine Grunderziehung hat er nie bekommen, er beißt immer noch wie ein Welpe, hat also meiner Meinung nach nie das Konzept der Beißhemmung verstanden hat. Das mit dem Training dürfte bei dir ja nicht das Problem sein mit so viel Hundeerfahrung.

    Ich überlege schon seit einer Weile, ob ich mal eine Leine mitnehme, wenn ich das nächste Mal hingehe. Einfach um nicht mit ihm wrestlen zu müssen. Wenn einer meiner Hunde Probleme mit Besuch hat, nehme ich sie an die Leine und halte sie bei mir. Das gibt ihnen Sicherheit und mir mehr Kontrolle. Vielleicht wäre das eine Idee?

    Ich überlege aber schon länger, mal einen Artikel über den Hund zu schreiben. Deine Geschichte inspiriert mich auf jeden Fall, mir doch mal etwas Zeit für den Chaoten zu nehmen und ein paar mehr Dinge zu probieren. Ich berichte dann hier darüber.

    Sorry, dass ich dir nicht weiterhelfen kann. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich solch ein Verhalten nicht besonders witzig finde. Selbst wenn der Hund nicht aggressiv ist und es nicht böse meint ist das Verletzungsrisiko meiner Ansicht nach sehr hoch. Ich würde da gezielt dran arbeiten und mir ggfs einen guten Trainer zu Rate ziehen, der die Situation objektiv beurteilen kann. Das Problem geht ja nicht weg, wenn der Hund erst mal aus der Pubertät raus ist, sondern verfestigt sich wahrscheinlich noch mehr. Ich wünsche dir viel Erfolg beim Training und wenn du eine gute Lösung gefunden hast, lass es mich doch mal wissen. Bis dahin probiere ich mal ein bißchen mit dem Nachbarshündin und schreibe dann mal einen Blog darüber.

    Liebe Grüße,
    Franziska & das Lieblingsrudel

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