*Werbung für gesunde Hunde*
Hast du eigens für deinen Hund eine Hausapotheke? Kannst du im Notfall Erste Hilfe leisten oder kleine Wunden selbst versorgen? Bei uns haben sich im Laufe der Jahre einige Dinge angesammelt, auf die wir in unserer Hausapotheke für die Hunde nicht mehr verzichten können. Deshalb lassen wir dich heute mal einen Blick in unseren Medizinschrank werfen.

Um ganz ehrlich zu sein habe ich ja nicht nur eine Hausapotheke für die Hunde, sondern auch noch eine Notfalltasche für längere Gassirunden oder Wanderungen und einen speziell für´s Auto, der die Ergänzung unseres Kfz-Erste Hilfe Kastens ist. Ich bin einfach gern vorbereitet auf den Notfall und habe im Laufe meiner Jahre als Hundehalter auch schon einiges erlebt. Von eingetretenem Glas über verschluckte Gegenstände, abgerissenen Krallen, sogar bis hin zu Beißereien im Park. Und ich kann dir eins sagen: In Panik zu verfallen, weil man nicht weiß was zu tun ist, wenn sich der eigene Hund verletzt hat, kann in Ernstfällen zwischen Leben und Tod entscheiden.

Deshalb habe ich neulich im Blogbeitrag über die Erste Hilfe beim Hund ja schon die wichtigsten Verhaltensweisen und Handgriffe erklärt, mit denen man die Erstversorgung und den Transport des verletzten Hundes meistern kann. Heute möchte ich dir zeigen, was für uns definitiv in den Erste Hilfe Koffer für die Hunde gehört.

Ich empfehle hier wieder ein paar Produkte, mit denen ich bislang gute Erfahrungen gemacht habe. Die entsprechenden Links habe ich für dich als “Werbelink” bzw. mit “*” gekennzeichnet. Bei diesen Links handelt es sich teilweise um sogenannte Affiliatelinks. Das bedeutet, dass wir eine kleine Provision bekommen, wenn du über unseren Link bestellst. Für dich ändert sich nichts am Preis, also würden wir uns freuen, wenn du von diesen Links Gebrauch machst. Das ist aber natürlich kein Muss!

Die Hausapotheke vom Lieblingsrudel

Das ist in unserer Hausapotheke für die Hunde

Oben im Bild siehst du mal unsere komplette Hausapotheke mit den unterschiedlichen Erste Hilfe Sets, die wir benutzen. Ich habe dir dazu die Dinge nummeriert und werde im Folgenden erklären, was das ist und wozu wir es benötigen:

1. Erste Hilfe Set von Lila Loves It

Das schicke und praktische FIRST AID KIT von LILA LOVES IT (Werbelink) ist schon lange Jahre unser Begleiter im Auto und wenn wir in den Urlaub fahren. Es enthält die wichtigsten Dinge, die man zum Verarzten kleiner Verletzungen benötigt, auch wenn es aufgrund der handlichen Größe der Box nur für ein bis zwei Wunden reicht und dann wieder aufgefüllt werden muss. Es ist kompakt und man hat alles Wichtige schnell zur Hand.

Was mich am FIRST AID KIT aber am meisten begeistert, sind die beiden natürlichen Mittel zur Wundversorgung aus dem LILA LOVES IT Sortiment. Hier gibt es zur Desinfizierung der Wunde eine Flasche SILBERSPRAY mit Aloe Vera (Werbelink) und zur Unterstützung der Heilung das FIRST AID BALSAM (Werbelink), das äußerlich auf die gereizte Haut gegeben werden kann. Außerdem sehr praktisch sind die beiden Alkoholtupfer, die im Set enthalten sind, und die Zeckenzange, denn davon kann man ja nie genug herumfliegen haben.

Das SILBERSPRAY von LILA LOVES IT nutze ich bei Murdoch und Freya schon seit Jahren erfolgreich. Bislang hat sich noch nichts entzündet und das Spray hat immer gut geholfen. Es enthält Mikrosilber, das auf der Haut antiseptisch wirkt und im Gegensatz zum kolloidalem Silber nicht in die Haut eindringt. Das Gute daran ist, dass es für den Hund absolut schmerzfrei ist. Murdoch zuckt zwar trotzdem immer mit der Pfote weg, aber das liegt daran, dass er Sprays im Allgemeinen nicht mag. Wenn er dann aber merkt, dass es nicht brennt, lässt er es ruhig geschehen. Und nach ein paar Pumpstößen ist es ja meist schon vorbei. Das Spray kann zur Desinfizierung direkt auf die Wunde gesprüht oder großflächig angewendet werden.

Das FIRST AID BALSAM mit Hyaluron kommt in einem kleinen Fläschchen mit Pipette. So kann es wunderbar direkt auf die betreffende Stelle geträufelt werden und dort die Haut bei der Regeneration unterstützen. Es sollte allerdings nicht in die noch offene Wunde gegeben werden. Das Balsam vermindert den Juckreiz, so dass der Hund nicht so viel an der Wunde leckt und dadurch die Heilung erschwert. Außerdem wirkt es antiseptisch und wundheilungsfördernd, indem es die Regeneration der Haut unterstützt. Speziell schlecht heilende Wunden, Ekzeme oder juckende Stellen sind das perfekte Einsatzgebiet des FIRST AID BALSAMS. Und weil es so natürlich ist, ist es auch nicht schlimm, wenn der Hund mal kleine Mengen davon ableckt.

Murdoch mit dem Ohrreiniger von Lila Loves It

Das alles kommt in einer Metalldose, die nicht nur schick, sondern auch widerstandsfähig ist. Besonders im Urlaub und bei längeren Fahrten ist unser Auto mit zwei Hunden, deren Gepäck und der Waschtasche von Herrchen und Frauchen immer ganz schön vollgequetscht. Dank der stabilen Metalldose kann der Inhalt nicht zerquetsch oder beschädigt werden. Auch nasse Handtücher vom Strand können dem FIRST AID KIT nichts anhaben.

Wenn du LILA LOVES IT noch nicht kennst, solltest du dir diese kleine Manufaktur unbedingt mal anschauen. Hier findet man für viele Pflegebereiche des Hundes tolle, hochqualitative Produkte aus nachweislich natürlichen Zusatzstoffen. Deshalb haben sie vor einiger Zeit als erste Pflegelinie für Tiere ihre NPS-Zertifizierung erhalten, die sich an den strengen Standards des BDHI für kontrollierte Naturkosmetik für Menschen orientiert. Wirklich ein sehr innovatives und charmantes Hundternehmen.

2. Läufigkeitshöschen (für Püppi)

Für die Läufigkeit… Wenn du hierzu mehr erfahren möchtest, dann lies diesen Artikel.

Gekauft habe ich die Höschen bei Amazon. Da gibt es viele verschiedene Größen, Designs und Farben. Bei Interesse schau gern mal hier (Werbelink).

3. Bachblüten-Mischungen

Zur Beruhigung haben wir die Bachblüten bislang hauptsächlich zu Silvester eingesetzt. Jetzt möchte ich mehr darüber erfahren und habe mir entsprechende Literatur dazu zugelegt (siehe Bücher vom Kynos-Verlag). Wir hatten bisland Nr. 1 und Nr.2, die beide beruhigend auf den Hund wirken sollen. Ich mag es einfach nicht, meine Hunde mit Chemiekeulen vollzupumpen, deshalb schaue ich immer nach alternativen Möglichkeiten. Ich bin gespannt, was ich über die Wirkung von Bachblüten und anderen homöopathischen Mitteln noch herausfinde.

Bachblütenmischungen für Hunde kannst du hier ganz einfach bei Amazon bestellen (Werbelink).

4. Die wichtigsten Bücher in unserer Hunde-Apotheke

Im Artikel Erste Hilfe für Hunde hatte ich schon kurz das “Notfallbuch für den Hund” angerissen. Das und zwei weitere Titel aus dem Kynos-Verlag möchte ich dir heute noch genauer vorstellen. Der “Taschen-Tierarzt für Hunde” und das Mini-Lexikon “Naturheilpraxis für Hunde”. Diese drei Bücher bilden unser fundiertes Grundwissen zur Gesundheit der Hunde.

Der Mini-Ratgeber “Notfallbuch für den Hund” (Werbelink) von Heinz Grundel und Dr. Pasquale Piturru ist mir besonders wichtig und er befindet sich immer im Medizinschrank. Hier sind alle wichtigen Informationen für den Notfall als eine Art Gedankenstütze enthalten. Wie sind noch mal die Normalwerte für die Herzfrequenz von Hunden? Ab welcher Temperatur hat mein Hund Fieber? Hier wird beschrieben, wie man eine Maulschlinge anlegt, den Hund in die Stabile Seitenlage bringt oder sicher zum Tierarzt transportiert. Auch was bei Schockzuständen oder im Falle einer Wiederbelebung zu tun ist, ist hier kurz und übersichtlich erklärt.

Es wird beschrieben, wie du die verschiedenen Symptome deuten kannst und so z.B. Insektenstiche, blutende Wunden, akuten Durchfall, Unterkühlung, Verbrennungen, Magendrehung, Vergiftung, Fremdkörper im Maul, Bissverletzungen, Prellungen und Stauchungen sowie andere der häufigsten Erkrankungen effizient erstversorgen kannst. Im Notfall ein praktisches Handbuch, das die wichtigsten Informationen kurz und präzise vermittelt. Es ist außerdem niedlich illustriert und macht das Ganze anschaulicher. Bei uns hat es wie gesagt einen festen Stammplatz im Medizinschrank.

Der “Taschen-Tierarzt für Hunde” (Werbelink) von Dr. med. vet. Roberta Baxter aus dem Kynos Verlag ist dann etwas für alle, die sich intensiver mit der Gesundheit des Hundes auseinandersetzen möchten. Dieses Buch hilft mir persönlich sehr dabei, mehr über meine Hunde zu verstehen. Besonders gut ist der kleine wöchentliche Check, mit dem man mit ein paar Handgriffen die wichtigsten Aspekte gesunder Hunde prüfen kann. So merkt man schneller, ob es dem Hund nicht gut geht oder ihm etwas fehlt.

Auch die häufigsten Krankheiten werden in dem Buch super beschrieben, so dass man auch den Hintergrund und mögliche Ursachen, z.B. von Hauterkrankungen, Magenproblemen, hormonelle Störungen, Knochen- und Gelenkerkrankungen bis hin zu Tumoren kennen lernt. Auch zum Thema Würmer, Impfen und regelmäßige Pflege des Hundes findest du hier viele hilfreiche Informationen und Tipps. Im Anhang ist außerdem noch ein kleine Übersicht für das Verhalten im Notfall. Alles in allem würde ich sagen, dass der “Taschen-Tierarzt für Hunde” dem Null-acht-fuffzehn-Halter, wie ich es bin, einen guten Überblick über die Gesundheit des Hundes, sowie die Symptome und Ursachen von Krankheiten geben kann. Und mit einem fundierten Basiswissen kann man viel schneller und richtig reagieren, wenn mit dem Hund etwas nicht stimmt.

Außerdem habe ich ganz neu das Mini-Lexikon “Naturheilpraxis für Hunde” (Werbelink), das ich mir in den kommenden Tagen und Wochen noch genauer anschauen werde. Hier geht es um Erkrankungen bei Hunden und natürliche Heilmittel, darunter Kräuter, Bachblüten und homöopathische Präparate. Wenn du in den letzten Wochen unseren Blog hier gelesen hast, wirst du bemerkt haben, dass ich mich derzeit mit natürlichen Heilmitteln für Hunde beschäftige. Ich habe beispielsweise mit homöopathischen Kügelchen bei uns Menschen schon gute Erfahrungen gemacht und auch schon von Hunden gehört, bei denen sie helfen sollen. Ich bin also gespannt, welche Erkenntnisse ich zu dem Thema noch gewinnen werde.

5. Unser Standard-Verbandskasten

Dieser ist sowohl für uns Menschen, als auch für die Hunde und enthält einfach alles, was man in einem normalen Verbandskasten so findet. Wir haben ihn noch ein wenig erweitert und kohäsive Bandagen reingepackt. Diese sind selbsthaftend und bei Pfotenverbänden einfach besser geeignet, als die normalen Mullbinden. Sie halten besser und geben der Hundepfote, die ja trotz Verletzung selten komplett ruhig gehalten werden kann, zusätzliche Stabilität und Schutz. Von Schecker (Werbelink) habe ich jetzt mal speziell eine Bandage bestellt, die verhindern soll, dass der Hund am Verband leckt oder kaut. Sie enthält Bitterstoffe, die dem Hund nicht schmecken. Allerdings ist auch Naturkautschukdarin enthalten, wodurch es bei sensiblen Hunden zu allergischen Reaktionen kommen könnte. Ich habe sie noch nicht ausprobiert, bin mir aber sicher, dass ich bald die Gelegenheit dazu bekomme. Ich werde dann hier berichten.

Außerdem sind im Verbandskasten diese Standard-Utensilien enthalten, deren Vollständigkeit wir hin und wieder prüfen und bei Bedarf auffüllen. Dazu gehören:

  • Wundkompressen (steril)
  • Mullbinden
  • Kompressen
  • Erste Hilfe Handschuhe
  • Dreiecktuch
  • Klebeband
  • Rettungsdecke
  • abgerundete Schere
  • Watte
  • Kühlpacks
  • Fieberthermometer (für die Hunde eins für´s Ohr – Werbelink)
  • Pflaster (für die Menschen)
  • Hundesocken (Werbelink)
  • Hundeschuhe (Werbelink)

Außerdem liegen in der Hausapotheke der Hunde auch ihre Impfausweise mit den Steuermarken, der Hotline zu TASSO (Werbung ohne Bezahlung) und Visitenkarten von unserem Tierarzt und der Notklinik. Alles griffbereit, wenn es man zum Ernstfall kommen sollte.

6. Erste Hilfe Set für Gassirunden und Wanderungen

Dieses praktische Erste Hilfe Set für Hunde von Trixie haben wir bei Schecker (Werbelink) bestellt und es begleitet uns meistens auf längeren Wanderungen oder wenn ich bei großen Gassirunden den Rucksack oder eine Tasche dabei habe.

Es ist für mich eine super Ergänzung zum normalen Verbandskasten, weil es zusätzlich zum Verbandszeug noch ein paar hundespezifische Accessoires enthält:

  • eine Maulschlinge
  • Alkoholtupfer
  • Pinzette, um Fremdkörper zu entfernen
  • Zeckenzange
  • Einwegspritze zum Aufziehen, um z.B. dem Hund Wasser einzuflößen
  • eine Flohkamm (allerdings aus Plastik, da brechen bei uns immer die Zacken ab)
  • Und ganz wichtig: Ein Infoheft mit den wichtigsten Infos zu den häufigsten Verletzungen bei Hunden und wie du Erste Hilfe leisten kannst.

Zusätzlich zu dem Erste Hilfe Set habe ich bei Schecker auch noch die oben bereits beschriebene “No Chew” kohäsive Bandage (Werbelink) bestellt, die ich beim nächsten Mal testen werde. Durch den oben bereits erwähnten Naturkautschuk ist die Bandage schweiß- und wasserfest und zieht sich nicht zusammen, wie es bei anderen Verbänden oft der Fall ist. Im Erste Hilfe Kasten für unterwegs ist sie bei uns dabei, weil man sie auch ohne Schere einfach mit der Hand abreißen kann. Genauso einfach kann sie wieder entfernt werden, da man sie ganz einfach aufschneiden kann, anstatt sie mühsam abzuwickeln.

Und weil jetzt der Herbst und dann auch der Winter in großen Schritten auf uns zukommen, habe ich bei Schecker auch gleich noch unsere Ration Pfotenschutz-Salbe von Schecko Vital (Werbelink) bestellt. Wir wissen ja, wie sehr Frost und Streusalz im Winter die Ballen der Hundepfoten belasten, sie richtig rissig werden lässt. Murdoch knabbert besonders im Winter viel an seinen Pfoten, weil durch die kleinen Verletzungen in den rissigen Ballen Dreck, Feuchtigkeit und Streusalz in die Wunden gelangen. Da kann es helfen, die Pfoten mit einer geeigneten Salbe einzucremen und damit die Ballen schön geschmeidig machen.

7. Krallenschere, Flohkamm

Die Krallenschere von PetPäl habe ich mir vor ein paar Monaten endlich mal zugelegt und bin echt begeistert, wie einfach das Schneiden der Krallen damit geht. Eigentlich laufen sich Murdoch und Freya die Krallen an den Pfoten immer von alleine ab, so dass ich dort nicht extra nachhelfen muss. Allerdings besitzen beide an den Vorderbeinen die sogenannte Wolfskralle, die nun mal den Boden nicht berührt und dadurch immer länger wird.

Besonders Murdoch tobt gerne und beachsprucht seine Beine und Pfoten sehr. Typisch Kerl versucht er oft, uns mit besonders waghalsigen Aktionen zu beeindrucken und nicht selten kam es daher vor, dass er sich die Wolfskralle abbrach oder sie splitterte. Schmerzhafte Verletzungen, die immer eine Ewigkeit dauerten, bis sie wieder verheilt waren.

Ich habe mich lange nicht getraut, meinen Hunden die Krallen zu schneiden, aus Angst, sie dabei zu verletzen. Denn in den Krallen laufen auch Blutgefäße, die nicht verletzt werden dürfen. Und deswegen immer zum Tierarzt oder Hundesalon zu rennen, war mir bislang zu umständlich. Deshalb habe ich vor ein paar Monaten die Profi-Krallenschere von PetPäl (*Werbelink) gekauft und bin echt begeistert.

Die Schere liegt super in der Hand, macht einen sehr hochwertigen Eindruck und ist sogar für mich als absoluten Anfänger einfach zu bedienen. Ähnlich wie bei einer Gartenschere kann mit einer Halterung die Schere geschlossen aufbewahrt werden. Für das Schneiden der Krallen ist an einer Seite der Edelstahlklinge ein Abstandhalter angebracht, der verhindern soll, dass die Krallen zu kurz abgeschnitten werden. Das ist perfekt, weil ich mir darum dann keine Gedanken machen muss. Außerdem schneidet die Schere sehr glatt und auch die dicken Krallen meiner beiden Hunde sind super einfach zu kappen.

Der Flohkamm (*Werbelink) ist ebenfalls ein absolutes Muss in unserer Hausapotheke. Hier bei uns auf dem Land holen sich die Hunde schneller Flöhe, als in der Stadt. Hier laufen viele Katzen, Hunde und Wildtiere herum, da kann man sich schnell mal ungewollte Mitbewohner einfangen. Ich hatte vorher immer einen einfachen Flohkamm aus Plastik und besonders bei Püppis dichtem Fell sind dort oft die Zacken abgebrochen. Der Flohkamm von PetPäl ist stabil und die Zacken aus Edelstahl. Damit komme ich selbst durch Püppis dichten Winterpelz.

Ich bin schon länger treuer Kunde von PetPäl und habe ja auch schon andere Produkte aus dem Sortiment vorgestellt, u.a. die biologisch abbaubaren Hundekotbeutel und die Bürsten und Kämme. Die Qualität hat mich bislang immer absolut überzeugt und auch der Service des jungen Unternehmens stimmt. Als Kunde bekommt man nach dem Kauf eines Produktes auch noch tolle weitere Infos über die Gesundheit von Hunden. Für mich persönlich stimmt bei PetPäl auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Art, wie die Produkte durchdacht und verarbeitet sind.

Übrigens gibt es bei uns am Ende jeder Erste Hilfe- bzw. Verarztungseinheit immer eine ganz besondere Belohnung für Hunde, die brav still gehalten haben. Hier sorgt der TuboSnack von PetPäl (Werbelink), eine leckere Leberwurst aus der Tube, für leuchtende Augen bei den Hunden. Dafür lohnt es sich doch stillzuhalten, wenn Frauchen Pfoten verarzten, Ohren putzen oder Krallen schneiden darf.

8. SkinCare Wund- und Heilbalsam

Für die Wundheilung haben wir das SkinCare von Platinum (Werbelink), das mit rein natürlichen Inhaltsstoffen dafür sorgt, dass Wunden schneller heilen. Es nimmt den Juckreiz und lindert Schmerzen und Entzündungen. Ich behandele damit Schürf- und Schnittwunden, Entzündungen, Insektenstiche, Narben und sogar Liegeschwielen und rissige Pfoten.

Wenn ich normalerweise über die Firma Platinum spreche, geht es dabei um Hundefutter – und zwar halbfeuchtes oder Nassfutter. Doch Platinum bringt neben Hundenahrung und Snacks auch zwei Pflegeprodukte auf den Markt, darunter das SkinCare, einen Wund- und Heilbalsam für Hunde und Katzen.

Ich habe schon von mehreren Frauchen gehört, dass sie mit dem SkinCare auch die Wunden von Herrchen und Kindern behandeln, also habe ich das beim Lieblingsherrchen auch mal ausprobiert. Er hat es mitbekommen und sich beschwert, dass er Hundesalbe auf den Fuß bekommen hat, aber da wir nichts anderes im Haus hatten, musste er sich damit zufrieden geben. Funktioniert hat es auch bei ihm erstklassig, denn die Inhaltsstoffe sind durchweg natürlich und auch für Menschen verträglich.

SkinCare baut auf ein System aus drei Komponenten: Die erste ist natives Olivenöl, das tief bis in die unterste Hautstruktur eindringt und die Zellerneuerung anregt und die Haut vor freien Radikalen schützt. Die zweite Komponente – das natürliche Bienenwachs – legt sich wie ein Pflaster auf die Haut und übernimmt einen Schutz vor Infektionen und Bakterien. Es lindert außerdem Entzündungen und Juckreiz und besitzt viel Vitamin A, welches die Haut zur Bildung neuer Zellen benötigt. Die Kräuterextrakte sind die dritte Komponente im SkinCare und haben antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften.

Murdoch hat an den Ellenbogen mittlerweile ganz schöne Liegeschwielen entwickelt, die ich neuerdings mit dem SkinCare behandle. Ich werde die Entwicklung im Auge behalten und dich dann hier an dieser Stelle informieren, ob die Creme tatsächlich hilft. Ich weiß aber schon von einigen Schnitt- und Schürfwunden, dass diese sehr schnell und gut verheilen, also erwarte ich auch hier gute Resultate.

Für uns ist der SkinCare Wund- und Heilbalsam schon nicht mehr wegzudenken aus der Hausapotheke für die Hunde. Ich finde es toll, dass Platinum hier eine natürliche Pflege entwickelt hat, die ohne Zusatzstoffe wie Mineralöle, Farbstoffe, Emulgatoren, Parabene, Konservierungsstoffe und Alkohol auskommt. Ich liebe es, wenn die traditionellen Verwendungsmöglichkeiten von Kräutern und anderen natürlichen Inhaltsstoffen genutzt werden, um gesundheitliche Vorteile zu bringen.

Hast du eine spezielle Hausapotheke oder einen Verbandskasten für deinen Hund? Was ist bei euch drin, was wir vielleicht vergessen haben? Erzähle uns deine Erfahrungen und schreibe einen Kommentar oder schicke eine Mail. Wenn dir der Beitrag gefallen hat, freuen wir uns, wenn du ihn mit deinen Freunden teilst.

Folge uns bei Facebook und Instagram oder abonniere unseren kostenlosen Newsletter, wenn du ab sofort nichts mehr verpassen möchtest. Dann kommen wir ca. alle zwei Wochen persönlich in deiner Mailbox vorbei und berichten von spannenden Hundethemen, Aktionen und Gewinnspielen. Wir freuen uns auf dich und deinen Hund. Willkommen im Lieblingsrudel!


2 Kommentare

Ines · 23. September 2018 um 9:51

Wenn ich das so lese, fühle ich mich direkt als schlechte Hundehalterin. Eine Rabenmutter sozusagen …

Unterwegs habe ich nichts dabei. Doch eins: Ein einzeln verpacktes Deinfektionstuch für mich, wenn ich mal wieder in die Sch… gegriffen habe.

Zu Hause gibt es eine Zeckenpinzette und Hansaplast Wunddesinfektionsspray für Menschen ohne Alkohol – brennt nicht. Selbst getestet und beugt Entzündungen vor nach Zeckenentfernungen.

Ansonsten gibt es Bürsten, Trimmstriegel und eine Haarschneideschere. Ich bin Tochter einer Krankenschwester und reise nur in die Zivilisation. Im Notfall, der bitte nicht eintritt, wird improvisiert.

    Franziska · 23. September 2018 um 13:57

    Naja, ob man dich nun Rabenmutter nennt oder mich Helikopterfrauchen… 😉
    Ich muss ehrlich zugeben, als wir nur Murdoch hatten brauchten wir auch keine so umfangreiche Apotheke. Aber seit die Püppi bei uns ist, kommen Verletzungen schon mal häufiger vor und da ist die einfach irgendwie unbemerkt gewachsen. Schon sehr schockierend, wenn man das mal alles auf einen Haufen sieht. 😀

    Aber ich treue mich auch nicht, mir ein Beispiel an deinem Minimalismus-Style zu nehmen, zumindest in Bezug auf die Hunde. Und ich hab unterwegs auch nur bei weiteren Wanderungen alles dabei. Ich kenne aber auch meine Hunde. Murdoch verschätzt sich schon mal ganz gern, wenn er versucht, uns oder seine Püppi zu beeindrucken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.