Es gibt nichts Schöneres, als etwas zu tun, das man von ganzem Herzen liebt. Deshalb habe ich mich vor knapp 2 Jahren dazu entschlossen, das Lieblingsrudel zu gründen und hier auf dem Blog von meinen Erfahrungen, Gedanken und Erkenntnissen in Bezug auf meine Hunde Murdoch und Freya zu berichten. Doch so ganz uneigennützig ist dieses kleine Hobby nicht. Was mir an meinem “Job” beim Lieblingsrudel am meisten Spaß macht? Listen schreiben! So wie diese hier…

Eigentlich bin ich ja beim Lieblingsrudel nur die Sekretärin. Mit Zusatzfunktion: Ich kann nämlich Dosen aufmachen, Futternachschub bestellen und Frischfleisch auftauen. Und ich weiß, wie man Fotoapparate und Videokameras bedient… Ich kann Websites basteln, Artikel schreiben und weiß, wie ich die Niedlichkeit meiner beiden Spacken-Hunde ins rechte Licht setze. Doch unabhängig davon, hat dieser “Job” auch noch einige weitere Vorteile. Hier meine 10 Gründe, warum ich den Lieblingsrudel-Blog schreibe:

  1. Ich lerne unglaublich viele interessante Hunde und ihre Menschen kennen, z.B. das Rettungshundeteam Mikira und Anna, die Krebssuchhunde oder Therapiehund Milow und Frauchen Nicole, um nur einige zu nennen. 
  2. Ich kann Fotos von meinen Hunden zeigen und pausenlos über sie reden, ohne für unzurechnungsfähig erklärt zu werden. Oder?
  3. Wenn andere mich fragen, was ich beruflich tue, kann ich über Hunde reden und Fotos zeigen. Das Lieblingsrudel ist zwar nicht wirklich ein Beruf, aber mit Hundternehmer zusammen dürfte das trotzdem als Beruf gelten.
  4. Gassi gehen ist für mich sozusagen Arbeit. Diesem Punkt werden sicher viele Gassigeher, Dogsitter und Hundetrainer zustimmen.
  5. Meine beiden Fellfressen bekommen immer nur das Beste, weil ich tolle Produkte testen und weiterempfehlen kann. Die einen sagen, dass die beiden Spacken so happy und gesund aussehen (das Fell glänzt wie eine Speckschwarte). Andere behaupten, die beiden seien verwöhnt. Irgendwie haben wohl alle Recht. 🙂
  6. Ich habe immer warme Füße, besonders im Büro. Außerdem ist zufriedenes Schnarchen die beste Motivation – zumindest für mich. Wenn es mal stressig wird, kommt auch sofort eine flauschige Fellnase von unterm Schreibtisch hervor. Ein Hoch auf Bürohunde!
  7. Ich kann einfach meinen Traum mit den Hunden leben und meiner Kreativität freien Lauf lassen.
  8. Der Austausch mit der Lieblingsrudel Community ist sehr inspirierend. Durch euch sind die meisten Artikel angeregt.
  9. Ich kann meinen Job von überall machen, wenn ich einen fetten Satelliten mit mir rumschleppe.
  10. Ich kann meine Tage damit verbringen, Tiere anzulocken! Das ist besonders wichtig, wenn die Dinge mal nicht so laufen, wie sie sollen. Nicht wahr, Ines Meyrose? 😉

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mir nichts Besseres mehr vorstellen kann, als von zu Hause aus arbeiten zu können. Ich kann mir meine Zeit frei einteilen. Eine kleine Gassirunde oder ein paar Minuten Kuscheln oder Spielen und schon geht die Arbeit wieder viel leichter von der Hand.

Ich liebe Listen, das muss ich zugeben! Du hast beruflich auch irgendwie mit Hunden zu tun oder hast einen Bürohund auf der Arbeit? Dann schreib uns einen Kommentar, warum du deinen Job mit Hund liebst. Es darf auch gern eine Liste sein. 😉

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2 Kommentare

Ines · 28. Juni 2018 um 17:38

Oh ja, das ist wichtig!

Schön, dass es das Lieblingsrudel gibt!

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