Jeder Hundehalter, der schon ein paar mal die Haufen seines Hundes weggeräumt hat, kennt dieses Thema mit den Hundekotbeuteln. Meistens hat man keine dabei und dann wird es kompliziert. Oder wenn du dann doch mal irgendwo im Euro Shop ein paar billige mitgenommen hast, kann die ganze Erfahrung noch unangenehmer werden, als sie eh schon ist. Deshalb haben wir fünf verschiedene Sorten miteinander verglichen. Und hier ist unser Ergebnis!

Seit ein paar Tagen fragen wir in einer Umfrage das Facebook-Lieblingsrudel, wer die Haufen seines Hundes wegräumt und wer das zu eklig findet. Bislang geben mehr als 90% an, dass sie natürlich alles brav weg machen. Warum ich dann trotzdem in der Stadt regelmäßig in Hundehaufen trete, ist mir schleierhaft, aber ich nehme an, dass ich einfach die falschen Leute gefragt habe. Im Lieblingsrudel sind eben nur vernünftige Hundebesitzer. 😉

Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, aber ich kann dir sagen, wir haben einen ordentlichen Verschleiß an Kackbeuteln. Auch wenn wir auf dem Land leben und die kleinen Häufchen im Wald und an Feldrändern sicherlich keinen stören… Ich gebe zu, wir sind morgens und abends faul und lassen die Hunde in den Hof. Deshalb gibt es da auch immer ordentlich was aufzuräumen. Aber naja, man muss halt einen Preis zahlen, wenn man den ersten Kaffee morgens in Ruhe trinken will, ohne erst mit den Hunden vor die Tür zu müssen. Aber wenn ich wach bin, gehen wir natürlich eine Runde. Nur eben nicht direkt nach dem Aufstehen.

So stehe ich also fast täglich im Innenhof mit einer Plastiktüte um die Hand gewickelt und sammle Haufen auf. Ich bin also schon durch so einiges durch und weiß, dass es auch hier mehr auf Qualität als auf Preis ankommt. Deshalb habe ich fünf verschiedene Produkte getestet und hier gibt es die jeweiligen Vor- und Nachteile. Bis auf ein Produkt aus dem Supermarkt, habe ich alle Marken ganz einfach und schnell bei Amazon bestellt. Falls du eins der Produkte selbst ausprobieren möchtest, habe ich sie dir entsprechend verlinkt. Diese Links sind Affiliate-Links, das bedeutet, wenn du über diese Links bestellst, bekommt das Lieblingsrudel eine kleine Provision und kann sich noch mehr Kackbeutel kaufen. Für dich ändert sich nichts am Preis. Du kannst uns praktisch auf diese Art Kackbeutel spenden! 😉

Unsere Testkandidaten an Hundekotbeuteln

Hundekotbeutel von Amazon Basics

Offensichtlich sind Hundekotbeutel bei Amazon ein beliebtes Produkt, so dass der Internethändler seine eigene Marke heraus gebracht hat. 300 Kackbeutel habe ich, inkl. eines kostenlosen Spenders, für 9,99 € bekommen. Der Versand war kostenlos, da ich Amazon Prime Mitglied bin. Es gibt aber auch noch größere Packungen mit 600 Stk. oder 900 Stk. Mit Maßen von 33 cm x 22,9 cm haben sie eine angenehme Größe, in die ich locker auch 2-3 Haufen auf einmal rein bekomme. Für 0,03 €/Stk. gibt es nichts zu meckern.

Wasserdicht sind sie und die Dicke des Plastik ist super. Stärker als bei anderen Produkten. Das gibt mir das gute Gefühl, wirklich etwas zwischen meiner Hand und dem Hundehaufen zu haben. Ein weiterer Vorteil für mich: Sie sind unparfümiert! Ich kann es nämlich wirklich nicht ausstehen, wenn es aus meiner Jackentasche synthetisch nach Lavendel duftet. Das einzige, was mich an den Beuteln stört ist, dass sie nicht biologisch abbaubar sind.

Fazit

Tut was er soll, es passt viel rein und ist handlich.

  • günstiger Preis, schnelle Lieferung
  • gute Größe auch für große Haufen
  • leicht abreißbar, praktische Handhabung
  • nicht biologisch abbaubar

Hundekotbeutel von Trixie

Ebenfalls bei Amazon habe ich ein Dreierpack Kackbeutel von Trixie bestellt, weil das einfach eine gängige Marke ist und ich sie mal ausprobieren wollte. Für insgesamt 45 Beutel habe ich 1,99 € bezahlt, auch hier war der Versand durch Amazon Prime kostenlos. Damit liegen sie mit 0,04 €/Stk. etwas höher als der Supersparpack von Amazon, aber es gibt die Beutel auch noch in größeren Einheiten und dann relativiert sich das Ganze bestimmt wieder.

Wie du auf den Fotos siehst, ist die Tüte sehr durchsichtig, man sieht meine Hand und später auch den Haufen. Beim Aufsammeln ist es aber okay, also nicht so dünn, dass einem ein Schauer über den Rücken läuft. Außerdem haben die Beutel Henkel, was sicher für diejenigen gut ist, die nicht gleich einen Mülleimer in der Nähe haben, um das Ding zu entsorgen. Dabei ist es aber bestimmt nicht so toll, wenn jeder den Inhalt durchscheinen sieht.

Fazit

In der Handhabung okay, aber das visuelle lässt extrem zu wünschen übrig. Das gilt auch für die Farben blau und silber, die ebenfalls im Dreierpack enthalten sind.

  • stabil
  • leicht abreißbar, praktische Handhabung
  • praktische Henkel
  • zu durchsichtig für meinen Geschmack
  • nicht biologisch abbaubar

Hundekotbeutel von Fackelmann

Aus dem Supermarkt habe ich für 2,69 € Hundekotbeutel (3 x 20 Stk.) von Fackelmann gekauft. Oft braucht man ja welche zum Überbrücken, weil man vergessen hat, rechtzeitig Nachschub zu bestellen. Oder man ist unterwegs und hat sie vergessen. Mit 0,05 €/Stk. liegen sie preislich, im Vergleich zu den teilweise größeren Packungen aus dem Internet, schon im oberen Bereich. Besonders, wenn man sich die Qualität anschaut, die ich von einem solchen Hersteller ehrlich gesagt nicht erwartet hätte.

Schon die erste Tüte ist beim Entfernen des Klebestreifens, der die Rolle zusammen hält, eingerissen. Ich hasse es, wenn das passiert. Wie du siehst kann ich meinen Finger fast durch das Loch stecken und auch die Plastikfolie ist sehr dünn. Ich habe dann gar nicht mehr ausprobiert, wie es ist, damit Haufen aufzuheben. Diese Erfahrung muss ich nicht machen und kann daher diese Beutel nicht empfehlen.

Ich hatte extra darauf verzichtet, Beutel aus dem Euro Shop für diesen Vergleich zu nehmen. Dort hätte ich dieselbe Qualität für ein Drittel des Preises bekommen. Enttäuschend!

Biologisch abbaubare Hundekotbeutel von Gardinger

Am liebsten mag ich biologisch abbaubare Hundekotbeutel und da es die von Gardinger zu einem überraschend guten Preis gab, habe ich sie mal ausprobiert. Mit 0,06 €/Stk. sind sie die teuerer als die Plastikvarianten anderer Marken. Aber dafür bestehen sie auch nicht aus Plastikfolie, sondern können von Mikroorganismen zersetzt werden. Diese Beutel kommen nicht so handlich auf einer Rolle, sondern scheinen eher für den Gebrauch in Spendern in öffentlichen Parkanlagen gedacht sein. Für die Jackentasche finde ich das nicht so gut, da sind mir persönlich die Rollen einfach lieber.

Die Beutel sind von der Größe okay und fassen sich angenehm weich an. Sie sind sehr stabil, auch wenn ich ein bißchen das Gefühl hatte, eine Tüte aus Gummi in der Hand zu haben. Beim Aufheben gab es nichts zu meckern. Hand in Tüte, Haufen greifen, aufheben, umkrempeln, Knoten rein – das ist für mich schon eine Bewegung, die ich im Tiefschlaf beherrsche.

Manchmal ist es beim Umkrempeln schwierig, nicht an den Inhalt zu kommen. Mit 20 cm Breite dürfen die Beutel meiner Meinung nach auch nicht viel kleiner sein. Für meine zwei fein säuberlich nebeneinander platzierten Haufen, war es bereits an der Grenze.

Fazit

Ein bißchen unpraktisch, da sie nicht auf einer Rolle kommen, aber in der Handhabung gut. Und ein großer Pluspunkt ist natürlich die Kompostierbarkeit.

  • biologisch abbaubar, kompostierbar
  • gutes Preis-Leistung-Verhältnis
  • unpraktisch, weil nicht auf der Rolle
  • ein bißchen zu klein für unseren Bedarf

Biologisch abbaubare Hundekotbeutel von PetPäl

Auch bei Amazon habe ich die biologisch abbaubaren Hundekotbeutel von PetPäl gefunden. Insgesamt 165 Beutel auf Rollen, inkl. kostenlosem Beutelspender gibt es dort derzeit für 14,97 € (statt 19,97 €). Auch hier wieder mit kostenlosem Versand durch Amazon Prime. Mit 0,09 €/Stk. (im Angebot) sind dies die teuersten Beutel im Vergleich, aber meiner Meinung nach auch die besten.

Sie sind aus Maisstärke hergestellt und bauen sich unter optimalen Bedingungen innerhalb von drei Monaten komplett ab. Ich hatte zuerst Angst, dass ich aufgrund der hellen Farbe der Beutel, wieder den Inhalt sehen würde, aber das geht eigentlich. Die PetPäl Kackbeutel haben eine angenehme Größe (22cm breit), so dass man auch große Haufen problemlos in den Beutel bekommt, diesen umkrempeln und ganz leicht einen Knoten reinmachen kann. In der Handhabung, sowie der Zersetzung sind sie also unschlagbar. Auch hier ist wieder ein praktischer Beutelspender mit einem Clip für die Leine dabei.

Fazit

Mein Favorit und ab sofort Standard-Beutel!

  • biologisch abbaubar und kompostierbar
  • perfekte Größe, stabil und undurchlässig
  • sympathische Marke, die Mehrwert liefert
  • die teuerste Variante im Vergleich

Auch wenn man Hundekotbeutel nicht auf dem Kompost oder in der Biotonne entsorgen soll, finde ich diese Idee gut. Ich bin nämlich oft im Wald oder an Feldern unterwegs, wo es nicht alle 20 Meter einen Mülleimer gibt. Und das Zeug stundenlang mit sich herumtragen, das sehe ich irgendwie nicht ein. Sollte es bei uns trotzdem mal vorkommen, dass die Hunde sich nicht ins Unterholz verkriechen, sondern auf den Weg oder in einen Vorgarten machen, sammle ich das natürlich ein. Keiner tritt gern in Hundehaufen, egal ob man selbst einen Hund hat oder nicht. Bei den biologisch abbaubaren Beuteln hat man den Vorteil, dass man diese guten Gewissens im Unterholz entsorgen kann. Das ist für mich wichtig!

Auch wenn viele der Hersteller von biologisch abbaubaren Kackbeuteln angeben, dass man diese auf dem Kompost oder in der Biotonne entsorgen kann, raten die Entsorgungsbetriebe in Deutschland davon ab. Hundekot kann (im Gegensatz zu Kot von Pflanzenfressern) Bakterien und Mikroorganismen enthalten, die für die Gesundheit schädlich sind. Deshalb lieber Restmüll als Biotonne.

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10 Kommentare

Volker Kugler · 9. März 2018 um 12:52

Die zeitlichen Angaben des Zersetzen von biologisch abbaubaren Kotbeuteln gelten nur wenn der Beutel in einem Kompost, mit entsprechend hohen Temperaturen und einer großen Menge an Bakterien, zersetzt wird. Wirft man den einfach irgendwo ins Gelände, dann dauert die komplette Zersetzung mindestens 1 Jahr oder länger (Getestet mit Beuteln aus Maisstärke). Siehe auch hier: http://pooplino.de/hundekotbeutel-kompostierbar-oekologisch-unsinnig/

Wir sind deshalb auf die noch teureren Beutel umgestiegen: Dogtoi

Die lösen sich nach einigen Minuten auf, wenn Sie mit Wasser in Kontakt kommen (nicht bei Durchfall des Hundes anwenden ;-)) Sind allerdings sehr teuer, aber definitv nach dem nächsten Regen nicht mehr vorhanden.

    Franziska · 10. März 2018 um 16:01

    Hallo Volker,
    Vielen Dank für den Link. Den werde ich mir mal anschauen. In Verbindung mit diesem Test habe ich schon viel Feedback zum Thema biologisch abbaubare Kackbeutel bekommen. Ich glaube, das Thema muss ich mir noch mal genauer anschauen.
    Die Dogtoi habe ich auch schon mal ausprobiert und fand sie super! Auch wenn ich immer ein bißchen Angst vor der Feuchtigkeit hatte. Aber das macht auf jeden Fall mehr Sinn.
    Liebe Grüße an dich und dein Lieblingsrudel,
    Franziska, Murdoch und Freya

pedi · 8. März 2018 um 11:50

Diese Kotbeutel kann man auch mal unter einem Busch verschwinden lassen, ohne schlechtes Gewissen: http://poop-bags.de/. Ernsthaft! Die sind aus Kartoffelschalen hergestellt. Da sollte man nicht meinen, dass diese Beutel dicht halten, tun sie aber! Groß genug für einen ordentlichen … Und sogar ziemlich geruchsdicht. Ich kaufe sie hier: https://www.hundeshop.de/hund/reise-sicherheit/reise-zubehoer/50-hundekotbeutel-biologisch-abbaubar.html?fsearch=1&searchp=kotbeut

    Franziska · 8. März 2018 um 23:16

    Danke für den Tipp, liebe Pedi! Ich glaube, ich werde mich dem Thema “biologisch abbaubare” Kackbeutel noch mal genauer widmen. Dann teste ich die Mal! 😉

    Liebe Grüße an dich und dein Lieblingsrudel ♥

Isabella · 7. März 2018 um 8:29

Ich muss gestehen, ich greife meistens zu den günstigen Beuteln … allerdings brauche ich die auch relativ selten, denn meistens setzen sich die Hunde an den Rand der hier verbreiteten Wassergräben – da ist das Einsammeln nicht notwendig / möglich.
Bisher war ich aber mit der günstigen Qualität sehr zufrieden und auch der Größe. Was für mich allerdings überhaupt nicht geht sind die Papiertüten – die werden gerne in Tierparks verteilt.
Trotzdem sehr interessanter Beitrag – ich werde mal schauen, ob ich für die Zukunft nicht auch auf recycelbare Beutel umsteige … auch wenn ich die erst daheim entsorge.

Liebe Grüße,
Isabella mit Cara und Shadow

    Franziska · 7. März 2018 um 20:34

    Vielen Dank für dein Feedback! Ich persönlich finde ja, man sollte Plastik wenn möglich vermeiden. Man kennt ja die Bilder von den Plastikinseln im Ozean. Auch wenn das nur ein kleiner Beitrag ist. 🙂
    Liebe Grüße an dich und dein Lieblingsrudel ♥

Ines · 6. März 2018 um 20:32

Wichtiges Thema für Hundehalter …

In Hamburg gibt es schwarze zum Abreißen bei Budni umsonst in guter Größe. Die nehme ich aber nicht, weil sie mir in der Hosentasche einzeln zu groß sind. Ich bevorzuge eng gerollte Rollen. Deshalb kaufe ich blaue Rollen im Großpack von Trixie. Die sind fest genug und blau genug 🙂 . Durchstinken tut es durch beide. Die kann man nach Gebrauch keinesfalls in eine Tasche stecken … bleibt nur tragen in der Hand …

Darf man die beiden abbaubaren offiziell in die Natur werfen? Dann würde ich beim nächsten Kauf umsteigen auf die gerollten. Obwohl ich so schlecht werden kann …

    Franziska · 6. März 2018 um 20:40

    Ja, wo wir früher gewohnt haben, hatten wir auch immer diese Beutelspender mit den Gratis-Tüten. Ich habe auch lieber Rollen dabei, das ist mir sonst zu viel Gewusel in der Tasche. Außerdem ist es mit denen manchmal schwierig, die Öffnung zu finden. Besonders mit Handschuhen an.

    Ich weiß nicht, ob man die abbaubaren offiziell wegwerfen darf. Im Zweifelsfall würde ich sie immer zu einem Mülleimer bringen, wenn irgendwo in der Nähe einer ist. Mir persönlich geht es eher darum, nicht noch weiteren Plastikmüll zu produzieren. Davon haben wir ja leider schon ganze Inseln im Ozean schwimmen. Es ist vielleicht nur ein kleiner Beitrag, aber das ist es mir wert. 😉

    Liebste Grüße an Lieblingsrudel-Paul und euch ♥

      Ines · 7. März 2018 um 11:00

      Die Vermeidung von Plastikmüll finde ich auch sinnvoll. Ich nehme auch einen Einkaufsbeutel mit in den Supermarkt und vermeide dort Plastik, wenn es geht.

      Bei den Kackebeuteln siegt allerdings mein Egoismus. Ich will die Kacke nicht im Weg liegen lassen und die Beutel auch nicht eine Stunde mit mir herumtragen, wenn es blöd läuft. Hier gibt es nämlich leider kaum Mülleimer.

      Bei googeln nach der Abbaubarkeit von den Beuteln aus Maisstärke bin ich auf diesen Beitrag gestoßen:
      http://pooplino.de/hundekotbeutel-aus-maisstaerke-ein-oekologischer-trugschluss/
      Was denkst Du dazu?

        Franziska · 7. März 2018 um 20:36

        Hm, sieht wohl so aus, als müsste ich mich mit den biologisch abbaubaren Kackbeuteln noch mal näher auseinander setzen! Danke für den Link! 🙂
        Liebste Grüße an Pauls Lieblingsrudel ♥

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