Kategorien: Hundesprache

4 Kommentare

Ines · 4. Juli 2017 um 15:46

Unser Hund hat zwar nichts angestellt, aber geweint, wenn ich nicht da war. Ich habe mich zwei Wochen lang fast jeden Tag bei der Nachbarin vor die Tür auf die Bank gesetzt. Vorher bin ich mit vollem Gepäck und Anstellen der Alarmanlage aus dem Haus gegangen.

Wenn das Geweine vorbei war (dauerte zum Glück nicht lange), bin ich wieder nach Hause gegangen. Die Zeit meiner Abwesenheit habe ich so auf 30 Minuten gesteigert, dann bin ich wirklich weg gegangen für bis zu zwei Stunden, nach einem Jahr habe ich es auf 4-5 Stunden ausgedeht.

Vorher Gassigehen mache ich bis heute noch, wenn ich länger als ganz kurz weg bin.

    Franziska · 4. Juli 2017 um 18:49

    Ja, das mit dem langsamen Ausdehnen der Zeit wirkt auf jeden Fall. Und sie lernen es, wenn man sich nur ein bißchen Zeit nimmt und Geduld hat. Gassigehen ist eine gute Hilfe gegen fast alles. 🙂

spooky_cvc · 3. Juli 2017 um 18:52

Wir hatten anfangs auch Probleme mit unserem Labrador-Welpen. Sie hat uns alles möglich und unmögliche zerkaut wenn wir am Vormittag nicht zuhause waren. Wir haben dann alle Schachteln und Kartons (zB von Amazon) mit zerknülltem Zeitungspapier gefüllt und darin kleine Leckerlis versteckt und dann den Karton wieder fest zugeklebt. Das war bei unserem Welpen die Lösung des Problems. Sie hat in unserer Abwesenheit die Kartons stundenlang zu Konfetti verarbeitet (tja den Müll haben wir bei unserer Rückkehr zusammenräumen müssen) und ist dann friedlich eingeschlafen – dies haben wir ca. 1-2 Monate beibehalten und dann langsam ausgeschlichen. Sie hat dann nie wieder etwas angeknabbert 🙂

    Franziska · 4. Juli 2017 um 11:31

    Wow! Das ist eine richtig gute Idee! Vielen Dank für deinen Kommentar. Das werde ich mal weiter empfehlen, wenn mich demnächst jemand fragt. 🙂

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